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Der Mann

John Pawson entwirft bereits seit mehr als 25 Jahren Gebäude und Objekte. Dies mit realisierten Werken über vier Kontinente hinweg, für eine ganze Reihe von Kunden, in einer Vielzahl von Ausführungen und Konzepten. Schon zu Beginn seiner schöpferischen Tätigkeit wurde seine Architektur mit jener künstlerischen Bewegung verglichen, die unter der Bezichnung "Minimalismus" bekannt geworden ist. Sein Hauptkonzept versteht man am besten als eine Mischung aus Raum, Licht und Proportion.

John Pawson wuchs mit seinen Eltern und den vier älteren Schwestern in Yorkshire im Norden Englands auf. Nach seinem Schulabschluss arbeitete er zunächst im Textilunternehmen seiner Familie. Dann aber zog es ihn nach Japan, wo er vier Jahre als Englischlehrer tätig war und das Land bereiste, bis er sich schlieβlich in Tokio niederlieβ, wo er das Studio des japanischen Designers Shiro Kuramata kennen lernte. Nach seiner Rückkehr nach London schrieb er sich als Student der Architecture Association ein, gab diese Ausbildung aber nach einer kurzen Studienzeit wieder auf, um die Aufträge weiter zu bearbeiten, die er bislang bereits erhalten hatte.

Obwohl sein Werk häufig auch als abstrakt bezeichnet wurde, so ist es doch tief in der genauen Kenntnis des Alltags der Menschen verwurzelt. Ganz gleich, ob es sich um ein Haus, einen Laden, eine Galerie, eine Brücke, ein Kloster oder um einen Kochtopf handelt, für Pawson ist die grundsätzliche Herausforderung stets die gleiche: er will zeigen wie Menschen, Gegenstände und Raum in Harmonie zueindander gebracht werden können.